Schlagwortsuche vs. klassischen Jobtitel – welchen Namen gebe ich meiner Position?

Schlagwortsuche vs. klassischen Jobtitel – welchen Namen gebe ich meiner Position?

<Der Jobtitel>

Der berühmte Spruch, der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, gilt so wohl auch im Recruitingprozess.

Die klassische AIDA Formel, (Attention, Interest, Desire und Action) lässt sich auch hervorragend auf den Mitarbeitergewinnungsprozess übertragen. Die Aufmerksamkeit des Bewerbers muss auf die zu besetzende Stelle gelenkt werden. Idealerweise sollte innerhalb Sekunden die Aufmerksamkeit und das Interesse an der Position geweckt werden. In diesem Fall sollte der Bewerber das Verlangen verspüren für ihr Unternehmen tätig zu werden und sendet seine Bewerbungsunterlagen zu.

Der Jobtitel entscheidet darüber, ob der Jobsuchende die Stellenanzeige wahrnimmt. 

Was bedeutet dies für meinen Jobtitel? Wen möchte ich mit meiner Stellenausschreibung erreichen? Nachdem Sie sich für ein oder mehrere Jobportale entschieden haben, sollten Sie sich die Frage stellen, wie die Suche im jeweiligen Jobportal abläuft. Wie also funktioniert der Suchalgorithmus dahinter? Wie bekomme ich meine Stelle im Rating nach ganz vorne? Welche Suchbegriffe wird meine Zielgruppe verwenden?

Sobald wir unsere Stellenausschreibung auf externen Jobportalen posten konkurrieren wir mit vielen anderen Jobangeboten. Für Sie heißt es daher einen Jobtitel zu schaffen, der Ihren zukünftigen Mitarbeiter mitreisst und andererseits so allgemein ist, dass dieser auch danach suchen wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dazu kommt das Bewerber ihren Titel lesen steigt enorm, wenn Sie klassische Suchwörter eingeben. Unter z.B. Google Trends, können Sie hier Schlagwörter vergleichen.

https://trends.google.com/trends/explore?geo=DE&q=softwareentwickler,entwickler,programmierer

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